Status: Wettbewerb
Erweiterung Königin-Katharina-Stift
Der Neubau wird als Ensemble gestaffelter Baukörper entwickelt, die sich in die Topografie einfügen und eigenständige Nutzungseinheiten mit zugehörigen Freibereichen ausbilden. Die Terrassen sind als klar ablesbare Volumen formuliert.
Durch die Öffnung zum Schlossgarten entsteht eine Verzahnung von Architektur und Landschaft im Sinne eines „borrowed landscape“. Die zentrale Piazza bildet den sozialen Mittelpunkt.
Erschließungs- und Zwischenräume werden als kommunikative Zonen verstanden. Eine klare Wegeführung und flexible Grundrissstruktur ermöglichen vielfältige Nutzungsszenarien.
Die Architektur versteht sich als offenes System mit hoher Anpassungsfähigkeit. Flexible Lernlandschaften fördern sowohl individuelles als auch kooperatives Arbeiten und unterstützen zeitgemäße pädagogische Konzepte.
Offene Strukturen, multifunktionale Bereiche und aneignungsfähige Räume ermöglichen unterschiedliche Unterrichtsformen und stärken selbstbestimmtes Lernen.